Zu Tode erschreckt am Toten Meer

Dies ist die Geschichte eines Touristen-Albtraums, der für ein deutsche Paar in Israel zur Wahrheit wurde. Solche Sachen kennt man aus Filmen, hält es aber nicht für möglich, dass es einem widerfahren könnte. Wem es jedoch tatsächlich passiert, der steht verdammt allein und hilflos da und ist verdammt angewiesen auf die Güte Fremder.

Vor einigen Tagen ging dieses Bild in der israelischen Presse herum. Ich stolperte darüber, da in den Schlagzeilen etwas von Touristen aus Deutschland stand. “Verrückte Geschichte” hieß es und da wurde ich erst recht neugierig. Susanne und Julian waren auf einem Kurzurlaub in Israel und gerade mit einem Mietwagen von Jerusalem zum Toten Meer gefahren. Das vollgepackte Auto liessen sie auf dem Parkplatz am Strand stehen und gingen in Badezeug zum salzigen Wasser runter. 

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Ein paar Zahlen zum brennenden Israel: Um die 100 000 Menschen evakuiert.
Etwa 630 Brandstätten verteilt über das ganze Land über 5 Tage. Geschätzte 560 Wohnungen zerstört. Vermutlich 180 Verletzte, davon nur eine Person schwer. Keine Toten.

Das ist schon beachtlich. Die Arbeit, die hier von der Feuerwehr geleistet worden ist, sowie von anderen Hilfskräften, inklusive vor allem Armee und Polizei, finde ich schon bewundernswert. Nicht zuletzt die Bevölkerung selber kann ich nur bestaunen. Die Besonnenheit und Aufmerksamkeit mit der in dieser Ausnahmesituation gehandelt wurde, trug erheblich dazu bei, dass Menschen unversehrt blieben.

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