Paralell Universes

My office is not directly in Bnei Brak, but on the border to Ramat Gan, one of the more affluent areas north of Tel Aviv. Where these two merge is where I move around. The area is somewhat surrealistic.

Jabotinsky Street, the place I get off the bus and find myself in a forest of donation boxes (see previous post) is loud, crowded and dirty. There must be about 50 different bus lines going along this route, which leads out of Tel Aviv into the towns on the north-eastern side of the city. The street is aligned with shops, mainly outlets and stock sales, bakeries or coffee shops. One of the street lanes is ripped open. They are putting down the infrastructure for a light train. Huge construction equipment is moving around behind long fences of sheet metal, contribution to the noise. There are people everywhere and unfortunately their garbage piles up in several locations on the side of the pavement.

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Meine Mamas Lieblingsboutique

Die Läden meiner Kindheit – Dieses reizende Erzählprojekt im Teestübchen Trithemius ist voll mit wunderbarer Alltags-Nostalgie. Ich wünschte, ich könnte da mitreden, habe aber leider so gut wie gar keine solche Kindheitserinnerung. Als Berliner Stadtkind gingen wir zu Bolle nebenan und damit hatte sich die Sache. Kleidung kauften wir bei C&A, Schuhe am liebsten bei Salamander, denn da gab’s den Lurchi …. außerdem zogen wir sowieso alle paar Jahre in eine andere Gegend und lebten nie irgendwo lange genug, als dass in mir Nostalgie aufkommen könnt. 

Über die einzige Erinnerung, die sich bei mir über längere Zeit einprägte, habe ich letztes Jahr schon einmal geschrieben, denn sie wurde an einem unerwarteten Ort wieder lebendig. Ich habe es für dieses Projekt noch einmal ein wenig umgeschrieben und aktualisiert:

Meine Mamas Lieblingsboutique

Stoffe der Blusen und Schals streifen mir sanft über meine Schultern und mit den bloßen Händen erwidere ich  zögernd ihre neugierigen Berührungen. Ich darf hier nicht alles anfassen. Diese Sachen gehören mir nicht. Und was einem nicht gehört, darf man nicht ohne zu fragen anfassen. Außerdem könnten die edlen Kleider in dieser exklusiven Boutique schmutzig oder kraus werden vom vielen Anfassen.

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Wo ich beim Kleiderkauf von Erinnerung ergriffen wurde

Verträumt wandle ich zwischen den Kleiderständern umher. Die verschiedenen Stoffe der Blusen und Schals streifen mir sanft über meine Schultern und mit den bloßen Händen erwidere ich  zögernd ihre neugierigen Berührungen. Ich darf hier nicht alles anfassen. Diese Sachen gehören mir nicht. Und was einem nicht gehört darf man nicht ohne zu fragen anfassen. Außerdem könnten die edlen Kleider in dieser Boutique schmutzig oder kraus werden vom vielen Anfassen.

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