Das traurige Geheimnis des muslimischen Putzers

Ich war vom Heulen einer Krankenwagensirene aufgewacht. Während ich duschte, glaubte ich eine weitere zu hören. Jetzt, als ich meinen Morgenkaffee schlürfte, hörte ich schon wieder eine.

Ich lauschte noch eine Weile nachdem es still geworden war, konnte aber nichts Außergewöhnliches wahrnehmen. Es hatte keinen Knall gegeben, nirgends waren Rauchschwaden und niemand gab Anweisungen über Lautsprecher oder Megafon. Trotzdem war es höchst beunruhigend.

Ich schnappte meinen Autoschlüssel und machte mich auf zur Arbeit. Die Straße hinauf zum Kreisel und dann in Richtung Ortstor. Als ich über die Holperschwellen durch die Schranke fuhr, hörte ich wieder Sirenen. Es war jedoch kein Krankenwagen; auch keine Polizei und keine Feuerwehr. Einige Limousinen brausten, von Armeefahrzeugen begleitet, auf unseren Ort zu und passierten die Schranke.

Irgendetwas musste passiert sein, in unserem friedlichen Dorf. Ich suchte einen Sender im Radio, aber es dauerte eine Weile, bis die aktuellen Nachrichten gebracht wurden. Ich erinnere mich heute nicht mehr, woher ich es als Erstes erfahren hatte.

Es hatte einen Terroranschlag in Har Adar, unserem Ort, gegeben – drei Tote, ein Verletzter. Ein Arbeiter aus dem benachbarten arabischen Dorf Beit Tsurik hatte die Tat begangen.

Einer von uns

Nimer Jamal machte Wohnungen sauber. Sein Name und sein Gesicht waren Vielen hier bekannt, er ging bei den Bewohnern ein und aus.

Sharon erzählt wie er regelmäßig jeden Mittwoch bei ihr sauber macht. Sie lässt ihn in ihrem Haus allein. Warum auch nicht? Andere tun es auch, und es hat nie einen Grund gegeben, ihm nicht zu vertrauen. Im Gegenteil, er war immer nett und zuvorkommend, fleißig und gründlich.

Sie bezahlt ihn dementsprechend großzügig. Gerne gibt sie ihm Kleidung, die niemand mehr trägt (bei uns muss man ja schließlich jede Woche etwas Neues haben!) für seine Familie. In den arabischen Dörfern leben sie in ganzen Sippen und es gibt immer jemand, der sich darüber freut.

Anat sagt auch, dass Nimer für sie oft geputzt hat. Sie hatte ihn mit den Kindern allein gelassen und nie Anlass zur Sorge gesehen. Ihren Sprösslingen hat er sogar das Mittagessen warm gemacht, wenn sie darum gebeten hatte. Auch er konnte sich aus ihrer Küche bedienen: Kalte Getränke, Kaffee und einen Happen zu Essen.

Erst vor einigen Tagen war sie ihm im Ort begegnet. Er hatte ihr von der anderen Straßenseite freudig zugewunken und dann hatten sie eine Weile freundlich geplaudert. Er war so ein liebenswerter Mensch.

Das sagten alle, die ihn gekannt hatten und das waren nicht Wenige in Har Adar. Er gehörte zum Ort dazu, war einer von uns. Genau wie der Gärtner, der manchmal zu uns kommt. Und genau wie eine Reihe anderer Handwerker und Dienstleister, die hier ihr Geld verdienen.

Kerle mit Waffen gehören auch dazu

Auch Yussef Ottman aus Abu Gosh war einer, der zu Har Adar dazu gehörte. Er war ziviler Sicherheitsbeamter und sorgte mit seinem Kollegen Or Arish und anderen dafür, dass die Bewohner im Ort ihr Leben in Frieden leben können.

Sicherheitsbeamter Youssef Ottman
Yussef Ottman

Verlässlich und gewissenhaft patrouillierte er täglich den Zaun um den Ort. Vor allem den nord-östlichen Teil musste er oft und gründlich überwachen, denn dort grenzt der Ort an Gebiet, das nicht von Israel verwaltet wird. Auf der anderen Seite des Zauns regieren hauptsächlich die starken Sippen. Solange es keine Reibereien gibt, herrscht gespannte Ruhe.

Oft kommt es zwischen den Sippen jedoch zu Gezänk und dann greifen sie schnell zu Messern, Pistolen oder sogar Maschinengewehren, wer sie hat. Autos werden verbrannt, Felder geschändet und ähnliche Sabotageakte unternommen. Solche Sippenstreits können über Monate, Jahre, oder sogar Generationen andauern. Zwischendurch schlichten die Dorfältesten, ansonsten hält man sich voneinander fern und lebt in leicht-reizbarer Spannung, bis es irgendwo wieder knallt.

Sicherheitsbeamter Or Arish
Or Arish

In Har Adar bekommt man davon nichts mit, dank der wirkungsvollen Sicherheitsmaßnahmen und derer, die diese in enger Zusammenarbeit mit der Armee ausführen. Immer wieder schwappt die Gewalt über, wie während des Ramadans in 2015 (darüber hatte ich ausführlich berichtet), oder in den letzten Monaten, wenn Jugendliche als Provokation Drachen an den Zaun hängen. Dann sendet der Sicherheitsbeauftragte von Har Adar – zu der Zeit war es Amit Steinhart – seine Kollegen, wie Yussef Ottman und Or Arish sofort vor Ort und wir können weiter ruhig schlafen.

Ein Morgen wie jeder andere

Am Morgen des 26. September 2017 standen Yussef und Or, wie jeden anderen Morgen, um sieben Uhr pünktlich am nord-östlichen Tor von Har Adar. Auf der israelischen Seite standen, wie gewoehnlich, eine Menge Autos und Minivans. Baumeister und private Arbeitgeber warteten plaudernd auf ihre Angestellten.

Auf der palästinensischen Seite, dort wo die Sippen die sozialen Strukturen bestimmen, kamen und fuhren Autos und Minivans hin und zurück. Aus jedem stiegen plaudernde Männer mit Zigaretten und manche mit schmuddeligen Plastiktüten aus. Es waren einige Hunderte. Sie warteten geduldig.

Die Anwesenden auf beiden Seiten kennen sich. Viele stehen hier jeden Morgen, manche schon seit Jahren. Auch Ottmann und Arish kennen sie. Zum Beispiel Nimer Jamal, der freundliche Putzer. Er kommt hier fast jeden Tag durch. Jeder weiß, er hat eine Arbeitserlaubnis und wird abgeholt. Manchmal von Sharon, manchmal von Anat, sonst von jemand anders.

Geprüft werden müssen seine Papiere trotzdem. Arbeitsbescheinigungen sind zeitlich oder nach Arbeitsprojekt begrenzt und das checken die Soldaten vom Grenzschutz an den Kontrollpunkten ins israelische Gebiet. Das hintere Tor von Har Adar ist ein solcher Kontrollpunkt.

Der Junge aus Äthiopien

Einer der Soldaten an diesem Tag war Solomon Gavriya. Als Kind war er mit seiner Familie aus Äthiopien eingewandert und war zum Stolz der Familie gut integriert.

Grenzschutz Soldat Solomon Gavryia
Solomon Gavriya

Solomon hatte sich gerade erst von den Verletzungen erholt, die er bei einer Messerattacke während seines Dienstes beim Grenzschutz am Zaun erlitten hatte. Jetzt trug er wieder Uniform und stand zum Schutz der Einwohner wieder am Zaun, wenn auch an anderer Stelle. Es war ihm wichtig, diese verantwortungsvolle Aufgabe weiter auszuführen. Er bewachte das Öffnen des Tores.

Die Arbeiter passieren einer nach dem Anderen und lassen ihre Papiere prüfen. Es ist Routine und dauert nur wenige Minuten. Wenn alle durch sind, wird das Tor wieder geschlossen und am Nachmittag zum Arbeitsschluss treffen sich hier alle wieder und das Tor wird abermals geöffnet.

…und plötzlich stimmt alles nicht mehr!

Als Nimer an diesem Tag an der Reihe ist, zieht er unerwartet und zu aller Verblüffen eine Pistole und beginnt zu ballern. Er steht genau vor Yussef und Or und tötet beide aus Zentimetern Entfernung. Auch Amit kriegt eine Kugel in der Schulter ab. Sein Leben hat er Or zu verdanken, der es noch geschafft hatte sich zwischen ihn und den Angreifer zu schmeissen. Solomon stürzt sich auf den Schießenden, verhindert, dass er weitere Anwesende niederballert, bekommt aber selber eine tödliche Kugel ab, bevor der Gewalttäter überwältigt und erschossen wird.

Schock! Sprachlosigkeit! In Sekunden hat sich die Realität auf den Kopf gestellt und uns mit aller Wucht in die Fresse getreten.

Er war doch kein Terrorist, er war ein netter Putzer! Er hat nicht unter Israelis gelitten, sie haben ihm einen guten Lebensunterhalt gezahlt und er war angesehen. Er war in keiner Weise gegen Israel politisch aktiv, sondern hatte mit ihnen ein gutes Verhältnis. Nimer war kein Mörder, er war ein netter Kerl und man konnte sich auf ihn verlassen. Oder nicht?

So sagten hinterher viele derer, die ihn bei sich hatten Arbeiten lassen. Was hat ihn zu dieser Tat gebracht? War hier wochenlang die große Frage. Wie kann ein Mensch, der so offensichtlich gut ist, plötzlich eine so schreckliche Tat begehen? Terroristen sind doch lieblose, gefühllose, aggressive Menschen – böse Menschen!

Wir sind hier nicht im Film!

Aber so einfach, wie in amerikanischen Filmen, ist das mit dem „Gut und Böse“ eben nicht. Erstaunlicherweise sind auch gute Menschen zu richtig bösen Taten fähig. Es kommt auf die Umgebung und die persönliche Stellung darin an. Es hängt von den geltenden gesellschaftlichen Normen ab, davon was erwartet wird und wie stark der Druck ist, dem jemand ausgesetzt ist.

Worüber Nimer niemals sprach

Nein, Nimer hatte kein Problem mit Israel oder den Israelis. Was er hatte, war eine Frau, die ihn nicht ehrte. So sehr er es versuchte, mit oder ohne Schläge, er schaffte es nicht, von ihr geehrt zu werden. Unter Männern in arabischen Dörfern gilt das Schlagen ihrer Frauen als legitimes Mittel, sich Respekt zu verschaffen (Wie sehr hatte Ismail betont, dass er das nicht tut!). Aber auch das half Nimer nichts. Sie verließ ihn mit den vier Kindern.

Ein Mann ohne Ehre ist in seiner Gesellschaft überhaupt nichts wert. Wer keine Ehre hat, der ist dem Spott ausgesetzt. Was für eine Zukunft hat ein solcher Mann? Es war wohl nicht das erste Mal, dass sie ihn verlies. Nach islamischen Regeln bleiben die Kinder im Falle einer Trennung beim Vater. So kam sie beim ersten Mal der Kinder wegen zurück. Diesmal hatte sie es fertig gebracht die Kinder mitzunehmen.

Auch Nimers Job war wahrscheinlich nicht der aller-ehrenhafteste für einen Mann. Was half es ihm, dass er ein gutes Einkommen hatte und man ihn in Har Adar schätzte? Andere aus seinem Dorf taten Männerarbeit: Sie reparierten Autos, bauten Häuser, legten Fliesen oder Wasserrohre oder installierten elektrische Leitungen. Er wischte den Staub von den Möbeln in großen Villen und mobbte Fußböden; und das auch noch für Frauen.

Was passiert auf der andern Seite des Zauns?

Niemand weiß, wie sein Leben auf der anderen Seite des Zauns wirklich aussah. Wir hören, was erzählt wird. Die Regeln sind dort anders. Was für uns normal ist, wie z. B. eine allein lebende Frau, ist dort undenkbar. Eine solche Frau würde von der Gesellschaft ausgestoßen und von der Familie nicht geschützt werden. Sie wäre weder vor Vergewaltigungen, noch sonst irgendwelcher Schändung sicher. Die Dorfältesten haben das Sagen, und die richten sich normalerweise nach religiösen Normen, nicht nach denen moderner Humanität oder Gleichberechtigung. Aber ich schweife vom Thema ab. Hier geht es um einen Mann und seine verlorene Ehre.

In einer Gesellschaft, in der die Ehre höher angerechnet wird als das Leben selber (von Gesetzen ganz zu schweigen), werden Probleme dann oft mit Waffen gelöst. Niemand erwartet es anders. Mit Gewalt und Waffen kann man sich leicht Respekt verschaffen. Die davon Bedrohten haben Angst, die dadurch Verteidigten fühlen sich in Sicherheit. Jemand, der keine Mittel scheut seine eigene Ehre oder die Ehre der Familie zu sichern, der gilt als stark.

Klar, aus ganz normalem Überlebensinstinkt (und Angst) fügt man sich. Jeder weiß, mit Einem, der Waffen schwingt und das halbe Dorf hinter sich hat, legt man sich nicht an, wenn einem das Leben wichtig ist. Ganz einfach, wie bei der Mafia oder unter Straßenbanden. Wer überleben will, der spielt das Spiel um die Ehre mit.

Nimer war ein Loser. Er hatte in dem Spiel um die Ehre schlechte Karten gezogen und diese auch noch ungeschickt verspielt. Er hatte nichts mehr zu verlieren.

Gerettete Ehre?

Aber etwas gab es doch, dass dem Mann aus Beit Surik die Ehre retten konnte, wenn es ihm auch das Leben kosten konnte. Wer sich mit Israel anlegt, dem gebührt Ehre! Warum? Weil Israel, in seiner bloßen Existenz, die Stellung einer rivalisierende Sippe einnimmt. Jedesmal wenn Israel seine Stellung erfolgreich bewährt, ist die Ehre der Herausforderer zu tiefst verletzt. Das kann man nicht auf sich sitzen lassen.

Wer Israelis provoziert, ihre Gesetze und Regeln bricht oder sie beschimpft, der verdient sich Respekt (Ahed Tamimi ist das perfekte Beispiel). Es wird als Zeichen des Mutes gesehen, oder gar Verteidigung der Ehre aller Araber. In einem israelischen Gefängnis gesessen zu haben ist daher ein Grund zum Stolz. Wer Juden angreift, gilt als kühn und tapfer (auch für die, die eine solche Tat nicht unbedingt befürworten). Das beschränkt sich im Übrigen nicht auf Israelis, denn alle Juden gehören schließlich zur selben Sippe.

Judenmörder werden von den palästinensischen Behörden als Märtyrer geehrt – dass Jamal dabei auch einen Nicht-Juden aus Abu-Ghosh miterwischt hat, interessiert niemenaden. Die Familie bekommt ein sattes Entgelt von der palästinensischen Autonomiebehörde. So what, wenn die israelische Armee das Haus zerstört? Drin wohnen wird sowieso keiner mehr.

Den Familien von Solomon, Or und Yussef bleibt nur ihre Trauer. Ihre Söhne haben sich Ehre errungen, indem sie ihr Leben gegeben haben um andere zu schützen.  Sie bezahlten den Preis für die verlorene Ehre des Mannes aus Beit Tsurik. Dieser wiederum war bereit sein eigenes Leben zur Hölle zu schicken, solange er andere dabei mitnehmen konnte.

Nachwort

Der Versuch Menschen nach „Gut und Böse“ einzuteilen und zu kategorisieren hat sich schon lange als fehlgeschlagen herausgestellt. Wenn in einer Kultur das „gut“ ist, was in der anderen „böse“ ist und umgekehrt, …. ja, was dann?

Beerdigung von Grenzschutz Soldat Solomon Gavriya
Bei der Beerdigung von Solomon Gavriya
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Geschichten von Leuten, die niemand hört: Schlaflos und sprachlos

Orit Zadikovich erzählt von der Nacht vom 8.-9. August, wobei es ihr schwer fällt sich zusammenzureissen. Sie spricht Vielen aus dem Herzen, vor allem Müttern.

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Terror-Kondome

 

Dieses Video ist knapp zwei Wochen alt. Inzwischen zählen wir über 1000 Brände und 1200 Hektar Plantagen, Felder und Wälder zerstört.

Die Proportionen werden vielleciht klar, wenn man sich vor Augen hält, dass es sich dabei um eine Fläche in der Größe von über 850 Fußballfeldern handelt.

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Wie lehrt man Kinder Frieden?

Der Ramadan ist zu Ende.
Am Freitag nahmen Muslime in der ganzen Welt das Iftar, das Abschlussmahl, ein. Die Muslima Qanta A.Ahmed war zu diesem Anlass im Haus des israelischen Botschafters in Washington eingeladen und traf dort äußerst interessante Leute.
Im Gaza-Umland sind weitere Hunderte Hektar Landwirtschaft niedergebrannt. Israelische Kinder versuchen auf kreative Weise mit der Situation fertig zu werden und den Optimismus nicht zu verlieren.
In Ramallah wird eine seltene Demonstration zerstreut, die sich gegen die Sanktionen der  palästinensischen Autonomiebehörde in Gaza richtete.
Ansonsten schaut man WM. Langsam verschwindet alles in einer Art WM-Nebel. Obwohl an diesem Wochenende so viel passiert ist, redet man morgens im Büro über Messis missglückten Elfmeter.

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Es lebe Palestina

Mein Facebook und Twitter waren voll mit Posts über die Geschehnisse in Gaza. Es war, als hätten all meine israelischen Freunde plötzlich das Bedürfnis der Welt unsere Seite der Geschichte zu zeigen. Sogar die ganz Linken auf der politischen Skala, die sonst nur Kritik an ihrem eigenen Land posten, veröffentlichten Bilder der gewaltsamen Angriffe auf die Grenze. Waren die Medien im Ausland so einseitig?

Der Welt Korrespondent schlendert ungehindert zwischen den brennenden Reifen und Steine schleudernden Demonstranten herum.

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Von Vorne anfangen…

Ein paar Zahlen zum brennenden Israel: Um die 100 000 Menschen evakuiert.
Etwa 630 Brandstätten verteilt über das ganze Land über 5 Tage. Geschätzte 560 Wohnungen zerstört. Vermutlich 180 Verletzte, davon nur eine Person schwer. Keine Toten.

Das ist schon beachtlich. Die Arbeit, die hier von der Feuerwehr geleistet worden ist, sowie von anderen Hilfskräften, inklusive vor allem Armee und Polizei, finde ich schon bewundernswert. Nicht zuletzt die Bevölkerung selber kann ich nur bestaunen. Die Besonnenheit und Aufmerksamkeit mit der in dieser Ausnahmesituation gehandelt wurde, trug erheblich dazu bei, dass Menschen unversehrt blieben.

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Stolz in Jerusalem

Die Hündin Nala schaut aufgeregt vom Balkon des Zimmers in der Studenten-WG. Was da unten wohl los ist? Wie spannend, die vielen Menschen, die da gemeinsam laufen, singen und trommeln, manche tanzen sogar. Sie halten Schilder und Plakate hoch, schwängen Fahnen in Regenbogenfarben, einige sind verrückt gekleidet. Alles ist sehr farbenfroh und fröhlich.

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