Terror-Kondome

 

Dieses Video ist knapp zwei Wochen alt. Inzwischen zählen wir über 1000 Brände und 1200 Hektar Plantagen, Felder und Wälder zerstört.

Die Proportionen werden vielleciht klar, wenn man sich vor Augen hält, dass es sich dabei um eine Fläche in der Größe von über 850 Fußballfeldern handelt.

 

Es sind nicht nur Drachen, sondern hauptsächlich Ballons, die herüber gesendet werden. Diese sind effektiver.

Hamas scheut aber auch vor anderen „Transportmittlen“ für ihre Mollis nicht zurück. Oft hengen sie einfach ein brennendes Stück Kohle oder ein mit brennbaren Chemikalien vollgesaugtes Stück Stoff daran.

Aufgeblasenen Kondome sind dabei am populärsten.

Aber warum Bollons oder Kondome verschwenden, wenn man auch Vögeln die Sprengkörper an die Beine binden kann. Dann verbrennen sie eben lebendig!

 

Kostbare Bienenfarms mussten ebenfalls dem skruellosen Ökologischen Terror zum Opfer fallen.

 

Ich könnte noch zahllose Videos und Bilder dieser Art hier posten. So geht es jetzt bereits seit mehr als vier Monaten, Tag und Nacht, jede Stunde, jede Minute. Irgendwo brennt es immer. Sobald ein Feuer gelöscht ist, entfachen shon zwei weitere.

In diesem Moment, da ich diesem Text schreibe brennt es in Israel und die Feuerleute sind dabei Brände zu bekämpfen.  In diesem Moment, da ihr diesen Text lest brennt es in Israel. Und wenn Du ihn morgen wieder liest brennt es in Israel.

 

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Geld für Lügen

Ob die New York Times das wohl berichten wird?

nachtgespraechblog

Der Führer der Hamas, Yahya Sinwar, soll einer Familie aus Gaza eine Summe von 8000 Shekeln (2000 Euro) gezahlt haben, damit diese lügen würde, ihr Baby sei an den Folgen des Einatmens von Tränengas gestorben, das von israelischen Soldaten während der Unruhen am Grenzzaun zum Gazastreifen eingesetzt worden war. Tatsächlich starb das Baby an einer Bluterkrankung, wie sich später herausstellte.

Dies geht aus einer Anklageschrift der Staatsanwaltschaft am Bezirksgericht von Beersheva gegen ein Mitglied der al-Aqsa Brigaden der Fatach hervor. Die Anklage richtet sich gegen den 20 Jahre alten Mahmud Omar aus Gaza, der während der Unruhen am Grenzzaun festgenommen worden war, als er zusammen mit weiteren Mitgliedern der Brigade dabei war, das Tor eines der Übergänge zu beschädigen.

Während der Unruhen soll Omar einen Anruf seiner Mutter bekommen haben, die ihm erzählte, dass seine Nichte, das Baby Leila al-Ghandour, gestorben sei. Als er nach Hause kam, so die Anklage…

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