Raketenangriff auf den Süden Israels

Mehr als 150 Raketen wurden seit gestern Abend vom Gazastreifen aus auf den Süden Israels abgeschossen. Die israelische Armee reagierte mit zahlreichen Angriffen auf Ziele der Hamas im Gazastreifen.

Israel Heute: Raketenangriff auf den Süden Israels

Süddeutsche Zeitung – Eskalation entlang des Gazastreifens

Ich poste das hier heute, denn ich habe das Gefuehl die Stille der Medien ueber das, was um Gaza passiert wird bald vorbei sein. Naemlich dann, wenn Isreal dem terroristischen Verhalten der Hamas ein Ende zu machen versucht.

Ich habe das Gefuehl im Sueden Israels hat man langsam die Nase voll davon in Kriegszustand zu leben. Seit Monaten gibt es dort keine Ruhe.

Am Tag fliegen Drachen und Ballons und die ganze Umgebung brennt. In den Naechten schlaeft man schlecht, denn es koennte Raketenwarnung geben.

Alle paar Tage ist es wieder so weit, die Sirenen heulen. Wie lange kann man so leben ?

Aber so lange wie keine Palestinenser getoetet werden bleiben die Zeitungen uninteressiert.

Also wenn Ihr demnaechst wieder ueber Krieg um Gaza in den Medien hoert, dann eronnert Euch daran, dass er schon vor Langem begonnen hat.

 

 

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Terror-Kondome

 

Dieses Video ist knapp zwei Wochen alt. Inzwischen zählen wir über 1000 Brände und 1200 Hektar Plantagen, Felder und Wälder zerstört.

Die Proportionen werden vielleciht klar, wenn man sich vor Augen hält, dass es sich dabei um eine Fläche in der Größe von über 850 Fußballfeldern handelt.

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Geld für Lügen

Ob die New York Times das wohl berichten wird?

nachtgespraechblog

Der Führer der Hamas, Yahya Sinwar, soll einer Familie aus Gaza eine Summe von 8000 Shekeln (2000 Euro) gezahlt haben, damit diese lügen würde, ihr Baby sei an den Folgen des Einatmens von Tränengas gestorben, das von israelischen Soldaten während der Unruhen am Grenzzaun zum Gazastreifen eingesetzt worden war. Tatsächlich starb das Baby an einer Bluterkrankung, wie sich später herausstellte.

Dies geht aus einer Anklageschrift der Staatsanwaltschaft am Bezirksgericht von Beersheva gegen ein Mitglied der al-Aqsa Brigaden der Fatach hervor. Die Anklage richtet sich gegen den 20 Jahre alten Mahmud Omar aus Gaza, der während der Unruhen am Grenzzaun festgenommen worden war, als er zusammen mit weiteren Mitgliedern der Brigade dabei war, das Tor eines der Übergänge zu beschädigen.

Während der Unruhen soll Omar einen Anruf seiner Mutter bekommen haben, die ihm erzählte, dass seine Nichte, das Baby Leila al-Ghandour, gestorben sei. Als er nach Hause kam, so die Anklage…

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